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	<title>Absinth Blog</title>
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		<title>Trotz Kontaktlinsen schlechte Sicht mit Absinth</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder hat sicherlich schon mal einen über den Durst getrunken. Es ist ja auch zu verführerisch bei einem Glas guten Wein, oder auch Likörchen, ein nettes Gespräch, dabei merkt man gar nicht wie aus einem Glas meistens mehr werden. Dies war in den achtziger Jahren das Problem mit dem alkoholischen Getränk Absinth. Daher wurde es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat sicherlich schon mal einen über den Durst getrunken. Es ist ja auch zu verführerisch bei einem Glas guten Wein, oder auch Likörchen, ein nettes Gespräch, dabei merkt man gar nicht wie aus einem Glas meistens mehr werden. Dies war in den achtziger Jahren das Problem mit dem alkoholischen Getränk Absinth. Daher wurde es in vielen Ländern sogar <a href="http://www.absinthdepot.de/absinth-blog/absinth/absinthverbote-in-europaeischen-laendern/">verboten</a>, bevor es in den neunzigern wieder erlaubt wurde. </p>
<p>Da konnte man noch so gute Kontaktlinsen tragen, man sah alles doppelt, schwankte, sah Punkte und hatte eben eine schlechte Sicht. Dies lag aber nicht am Absinth, sondern an den Menschen, die damit nicht umgehen konnten. Keiner der Firma die Absinth verkaufte hatte darauf bestanden, dass die Menschen soviel trinken sollten. Alkohol ist ein Genussmittel, wenn es jemand damit nicht umgehen kann, sollte nicht die Firma dafür verantwortlich gemacht werden.</p>
<p>Man kann sich durchaus Informationen bei <a href="www.kontaktlinsen-sparen.de ">www.kontaktlinsen-sparen.de</a> holen, doch können die Kontaktlinsen auch nichts dafür, wenn man blau ist und nichts mehr richtig sehen kann. Dabei ist ein kleiner Rausch hin und wieder gar nicht so schlimm, das muss jeder für sich entscheiden und vor allem damit umgehen können. Alkohol sollte einfach nicht zur Sucht werden, sondern in Maßen genossen werden. </p>
<p>Dann klappt es nämlich auch mit den Kontaktlinsen und man baut keinen Blödsinn wovon man später nichts mehr weiß, oder nicht mehr wissen will. </p>
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		<title>Absinthverbote in europäischen Ländern</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 11:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absinth]]></category>
		<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon früh, im Jahre 1850, als sich Absinth immer größere Beliebtheit erfreute,  machte man sich Gedanken über den exzessiven Genuss  dieses Getränks. Erste Fälle von Abhängigkeit wurden bekannt, die sich unter anderen dadurch zeigte, dass die Konsumenten schnell reizbar waren und unter Halluzinationen litten. Der Roman „Der Totenschläger“ (1870), der die sozialen Folgen von Alkoholmissbrauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon früh, im Jahre 1850, als sich Absinth immer größere Beliebtheit erfreute,  machte man sich Gedanken über den exzessiven Genuss  dieses Getränks. Erste Fälle von Abhängigkeit wurden bekannt, die sich unter anderen dadurch zeigte, dass die Konsumenten schnell reizbar waren und unter Halluzinationen litten.</p>
<p>Der Roman „Der Totenschläger“ (1870), der die sozialen Folgen von Alkoholmissbrauch behandelte, versetzte antialkoholische Gesellschaftsverbände in Aufruhe. Unterstützt durch einen französischer Mediziner, der bei einem Test viele Schadstoffe im Absinth feststellte, wollten sie das Getränk verbieten lassen. In Paris gingen 1907 viele Tausende auf die Straße, um gegen Absinth und für Wein zu demonstrieren. Die Gegner des  Absinthes waren sich einig, dass es wahnsinnig macht, zur Epilepsie und Tuberkulose führt und damit der Grund ist, weshalb viele Franzosen daran starben.</p>
<p>Gesetzlich verboten wurde Absinth in einigen europäischen Ländern erst nach einem Mord, der für großes Aufsehen sorgte. Ein französischer Weinbergarbeiter soll in einem Wutausbruch seine Frau, die schwanger war, und seine zwei kleinen Töchter umgebracht haben, ausgelöst durch den Genuss von vielen Litern Wein und zwei Gläsern Absinths. Durch diesen Vorfall begannen einzelne Länder Absinth zu untersagen. Als erstes ließ Belgien 1905 das thujonhaltige Getränk  verbieten. Danach folgte Holland 1907, Italien 1913, Frankreich im Jahr 1914 und die USA 1912, die die Herstellung als auch den Verkauf für illegal erklärten. Erlaubt war das Getränk weiterhin in Großbritannien, da hier viel weniger Thujon im Absinth enthalten war(&gt;10mg/kg).</p>
<p>Weiterhin konsumiert wurde Absinth auch in Dänemark, Portugal und Spanien. In Spanien wurde das Getränk sogar weiterhin hergestellt. In Deutschlang erging 1923 ein gesetzliches Verbot, das bei einem Verstoß hohe Strafen vorsah. Erst 1981 wurde das Verbot abgeschafft, durch die Aromenverordnung, was Wermut verbot,  blieb es trotzdem untersagt.</p>
<p>Seit 1991 ist Absinth in Deutschland wieder erhältlich, allerdings mit einem begrenzten Thujongehalt.</p>
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		<title>Die Gefahren und Folgen von Absinth</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 13:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Anfang  stelle ich nochmal klar, dass Absinth hauptsächlich aus Wermut und anderen Kräutern nach einem bestimmten Rezept destilliert wird, welches sich auf eine alte Tradition beruft. Diese stark riechende Pflanze, die durch ätherische Öle wie Thujon und Bitterstoffe geprägt ist, wächst hauptsächlich in warmen Regionen. Dieses Getränk hat eine besonders starke berauschende Wirkung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Anfang  stelle ich nochmal klar, dass Absinth hauptsächlich aus Wermut und anderen Kräutern nach einem bestimmten Rezept destilliert wird, welches sich auf eine alte Tradition beruft. Diese stark riechende Pflanze, die durch ätherische Öle wie Thujon und Bitterstoffe geprägt ist, wächst hauptsächlich in warmen Regionen.</p>
<p>Dieses Getränk hat eine besonders starke berauschende Wirkung und war bis in die 1920er Jahre bei vielen Leuten beliebt. Dies brachte viele <strong>Gefahren</strong> mit sich. Die Folge war Abhängigkeit in Folge des starken Konsums, wobei nie geklärt werden konnte, ob es am Thujon oder am Alkohol liegt. In fast allen westlichen Ländern verbot man das Getränk mit Ausnahme von Großbritannien. 1999 wurde Absinth auch erst wieder in Deutschland legal.</p>
<p>Der Grund für das Verbot war der Thujongehalt. Thujon wird nachgesagt, dass es für Krampfanfälle verantwortlich ist und wie ein Gift auf Nerven, Nieren und Magen wirkt. Absinth führt zu  einer euphorisierenden, berauschenden und anregenden Wirkung, ebenso  zu einem gesteigerten Farbempfinden. Wenn es in großen Mengen konsumiert wird, sind Halluzinationen und psychische Probleme möglich.</p>
<p>Richtig gefährlich wird es aber erst, wenn Absinth regelmäßig in großen Mengen zu sich genommen wird. Dabei gelangt das Thujon an die Gehirnrezeptoren. Die <strong>Folgen</strong> sind bleiche Haut, Atemprobleme und Erbrechen, um nur einige wenige Beschwerden zu nennen. Schlimmer noch, dass auch Sinnesorgane befallen werden können und wir dadurch schlechter sehen und hören können!</p>
<p>Es ist nur darauf zu achten, dass Absinth in kleinen Mengen konsumiert wird und wenig Thujon enthalten ist. Ansonsten ist Absinth ein sehr edles und belebendes Getränk.</p>
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		<title>Museumsbesuch mal anders – nach Absinthgenuss</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absinth Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Absinth Party]]></category>
		<category><![CDATA[Absinthgetränk]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grüne Fee]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heißt es doch so schön, „erstens kommt es anders und zweites wie man denkt“. So erging es mir mit der Studienfahrt nach Paris. Wir sollten auf den Spuren der französischen Revolution wandeln, auf Spuren beruhtem Dichter und schließlich auch Malerm wie Gauguin, van Gogh und Toulouse-Lautrec. Ächzt, das kann ja heiter werden. Nach ewiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://i7.ebayimg.com/03/i/001/19/8b/4a07_10.JPG" alt="" width="188" height="461" />Wie heißt es doch so schön, „erstens kommt es anders und zweites wie man denkt“. So erging es mir mit der Studienfahrt nach Paris. Wir sollten auf den Spuren der französischen Revolution wandeln, auf Spuren beruhtem Dichter und schließlich auch Malerm wie Gauguin, van Gogh und Toulouse-Lautrec. Ächzt, das kann ja heiter werden. Nach ewiger Busfahrt kaum in Paris angekommen, ging es gleich zum Eiffelturm, schon sehr beeindruckend muss ich zugeben, besonders in der Nacht, wenn er in 1000 Lichtern glitzert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Tag sollte ganz den Künstlern und um der Boheme gewidmet sein, wir starteten am Moulin Rouge, einem berühmten Can-Can-Schuppen und Bordell im Künstlerviertel Montparnasse, schlenderten über den Friedhof, wo berühmte Künstler zur letzten Ruhe gebettet waren und kehrten auch in eine stilechte Künstlerkneipe noch wie zu Zeiten von 1898 ein und was gab es da: <strong>Absinth</strong>, diese giftgrünen, komisch riechendes stark alkoholische Getränk, das man mit einem komplizierten Ritual trinken muss, damit es halbwegs bekömmlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Also ran an das Glas, den Löffel mit Zucker draufgetan und langsam mit Wasser begossen, aber Vorsicht, damit ja nichts daneben geht. Dann Anstoßen auf Henri Toulouse-Lautrec, der angeblich in dieser Kneipe Stammgast war, aber wo war der nicht Stammgast und runter damit. Schmeckt besser als gedacht und irgendwie leicht nach Lakritze. Nach diesem Boxenstopp, ging es in den Louvre und in die Abteilung der Impressionisten und Expressionisten. Den Geschmack von Absinth noch auf der Zunge, fällt es etwas leichte die Bilder zu betrachten, besonders wenn man bedenkt das viele davon in der Blütezeit des Absinthes entstanden und dieser ein gern konsumiertes Getränk war, allen voran wegen der Hoffnung auf die grüne Fee, und ich meine nicht Tinkerbell, welche den abgebrannten Künstlern Inspiration schenken sollte. Letztendlich war der Ausflug nach Paris doch ganz schön, die Stadt hat schon was.</p>
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		<title>Francois Guy</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Francois Guy &#8211; bekannt für seine natürlichen, hochwertigen und traditionellen Rezepte. Nachdem das Video über Francois Guy positiven Anklang gefunden hat, möchte ich nun einmal kurz erläutern, was sich hinter dem Namen Francois Guy verbirgt. Sollte man der Annahme folgen, dass Oliven nach Oliven schmecken und Erdbeeren nach Erdbeeren, müsste man folgerichtig daraus schließen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Francois Guy &#8211; bekannt für seine natürlichen, hochwertigen und traditionellen Rezepte. Nachdem das <a mce_href="http://www.absinthdepot.de/absinth-blog/absinth/youtube-dokumentation-absinth-das-geheimniss-der-gruenen-fee/" href="http://www.absinthdepot.de/absinth-blog/absinth/youtube-dokumentation-absinth-das-geheimniss-der-gruenen-fee/">Video über Francois Guy</a> positiven Anklang gefunden hat, möchte ich nun einmal kurz erläutern, was sich hinter dem Namen Francois Guy verbirgt. </p>
<p>Sollte man der Annahme folgen, dass Oliven nach Oliven schmecken und Erdbeeren nach Erdbeeren, müsste man folgerichtig daraus schließen, dass Absinth nach Absinth bzw. Wermut schmeckt. Dies ist jedoch bei der heutigen Absinthproduktion selten der Fall. An dieser Stelle stellt Francois Guy eine rühmliche Ausnahme dar. Bei Absinthes von Francois Guy kann man den tatsächlichen Geschmack am Namen des Absinths erkennen, denn der Geschmack und Geruch des Absinthes entsprechen der verwendeten Absinth-Pflanze. </p>
<p>Daher sprechen wahre Absintheure bei Absinthes von Francois Guy vom echten Absinth, der mit seinen natürlichen Komponenten, hergestellt nach dem Rezept der Urgroßvaters, einen authentischen Geschmack aufweist. </p>
<p>Wie <a mce_href="http://www.absinthdepot.de/absinth-blog/absinth/youtube-dokumentation-absinth-das-geheimniss-der-gruenen-fee/#comment-346" href="http://www.absinthdepot.de/absinth-blog/absinth/youtube-dokumentation-absinth-das-geheimniss-der-gruenen-fee/#comment-346">Christine</a> in Ihrem Post ganz recht darauf hingewiesen hat, gewann Francois Guy bei den Absinthiades, im Oktober  2002, 2003 und 2004 in Pontarlier, mit dem goldenen Absinthelöffel  dreimal in Folge den Preis des besten Absinthes in Frankreichs. </p>
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		<title>Youtube Dokumentation: Absinth &#8211; Das Geheimniss der grünen Fee</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dokumentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Francois Guy betreibt in Frankreich eine Absinth-Farm, auf der er liebevoll wirkungsvolle Absinth-Pflanzen züchtet. In der Dokumentation geht es um die Herstellung von Absinth, warum er so kostbar ist und warum er lange Zeit verboten war. Die 10-Minütige Dokumentation kann ich jedem Absinth-Fan, der sein Grundwissen über die Grüne Fee noch einmal aufbessern möchte, wärmstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Francois Guy betreibt in Frankreich eine Absinth-Farm, auf der er liebevoll wirkungsvolle Absinth-Pflanzen züchtet. In der Dokumentation geht es um die Herstellung von Absinth, warum er so kostbar ist und warum er lange Zeit verboten war. Die <strong>10-Minütige Dokumentation</strong> kann ich jedem Absinth-Fan, der sein Grundwissen über die Grüne Fee noch einmal aufbessern möchte, wärmstens empfehlen. Viel Spaß!<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UL6IvUBWTzU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/UL6IvUBWTzU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Was ist Absinthin?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absinth]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wermut  Artemisia absinthium L. enthält einen Hauptbestandteil der Bitterstoffe. Diesen bezeichnet man als Absinthin. Absinthin hat einen Gehalt von 0,2 % &#8211; 0,28 %. Chemisch gesehen gehört Absinthin in die Kategorie der Sesquiterpenlactonen. Das bedeutet, dass sie eine Lacton-Funktion aufweisen, die in der organischen Chemie als Moleküle bezeichnet werden. In dem Wermut des Getränks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Wermut  Artemisia absinthium L. </strong>enthält einen Hauptbestandteil der Bitterstoffe. Diesen bezeichnet man als <strong>Absinthin</strong>. Absinthin hat einen Gehalt von 0,2 % &#8211; 0,28 %. Chemisch gesehen gehört Absinthin in die Kategorie der <a title="Sesquiterpenlactone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sesquiterpenlactone">Sesquiterpenlactonen</a>. Das bedeutet, dass sie eine Lacton-Funktion aufweisen, die in der organischen Chemie als Moleküle bezeichnet werden.</p>
<p>In dem Wermut des Getränks ist es an folgenden Wirkungen beteiligt:</p>
<ul>
<li>appetitsteigernden</li>
<li>verdauungsfördernden</li>
<li>blähungstreibend</li>
<li>gallenflußtreibenden</li>
</ul>
<p>Darüberhinaus wird Absinthin auch zur zur Aromatisierung von alkoholischen Getränken verwendet.</p>
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		<title>Das klassische Absinth-Trink-Ritual</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[klassische Absinth-Trink-Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene Absintheure haben verschiedene Absinth-Trinkrituale. Jedoch sind sich über das ursprüngliche und traditionelle Trinkritual einig, welches ich hier im Folgendekurz erläutern möchte. Das klassische &#8220;Absinth-Trink-Ritual&#8221; läuft wie folgt ab: Zunächst wird ein spezieller Absinthlöffel auf ein Absinthglas gelegt, auf dem der Zucker platziert wird. Anschließend gießt man den Absinth langsam über den Zucker, sodass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Absintheure haben verschiedene Absinth-Trinkrituale. Jedoch sind sich über das <strong>ursprüngliche und traditionelle </strong>Trinkritual einig, welches ich hier im Folgendekurz erläutern möchte.</p>
<p>Das <strong>klassische &#8220;Absinth-Trink-Ritual&#8221;</strong> läuft wie folgt ab:<br />
Zunächst wird ein spezieller Absinthlöffel auf ein Absinthglas gelegt, auf dem der Zucker platziert wird. Anschließend gießt man den Absinth langsam über den Zucker, sodass sich der Zuckerwürfel mit Absinth vollsaugt. Zuletzt wird das alkoholgetränkte Zuckerstückchen mit einem Streichholz entzündet, wodurch der Zucker karamellisiert und in das Absinthglas hineintropft. Sobald sich die Flamme des Zuckers gelegt hat, werden die Zuckerreste in das Glas gegeben und kräftig umgerührt. Nun kann der zubereitete Wertmutstropfen getrunken werden.</p>
<p><em>Prost!</em></p>
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		<item>
		<title>Absinth erst seit 2004 in der Schweiz legal</title>
		<link>http://www.absinthdepot.de/absinth-blog/absinth/absinth-erst-seit-2004-in-der-schweiz-legal/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absinth]]></category>
		<category><![CDATA[Absinth in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Absinthverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Absinth wird legal&#8221; hieß die Schlagzeile damals. Die lange verbotene grüne Fee ist seit dem 14. Juni 2004 auch in der Schweiz legal. Bei der Abstimmung stimmten 142 Wahlberechtigte für die Einführung und 13 stimmten gegen die Einführung von Absinth. Aus der Verfassung wurde das Absinthverbot bereits 1999 eliminert. Im Jahre 2004 wurde Absinth zusätzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<strong>Absinth wird legal</strong>&#8221; hieß die Schlagzeile damals. Die lange verbotene grüne Fee ist seit dem 14. Juni 2004 auch in der <strong>Schweiz </strong>legal. Bei der Abstimmung stimmten 142 Wahlberechtigte für die Einführung und 13 stimmten gegen die Einführung von Absinth.</p>
<p>Aus der Verfassung wurde das <strong>Absinthverbot </strong>bereits 1999 eliminert. Im Jahre 2004 wurde Absinth zusätzlich aus dem Lebensmittelgesetz gekippt. Dennoch werden heute etwa 10.000 Liter Absinth illegal produziert, die dem Alkoholgesetz in der Schweiz, Deutschland und der EU unterstellt sind.</p>
<p>Der Grund für die Legalisierung von Absinth ist, dass der Bundesrat und das Parlament davon überzeugt sind, dass vom Absinth wegen der für Spirituosen geltenden Thujon-Grenzwerte keine größere  gesundheitliche Gefahr ausgeht, als von anderen anishaltigen Getränken. Um zu vermeiden, dass sich Absinth als neues Trendgetränk etabliert, ist die Abgabe von Absinth an Minderjährige sowie die Jugendwerbung verboten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Absinth Trul Absinthium Red &#8211; günstig und gut</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absinth]]></category>
		<category><![CDATA[Absinth Trul Absinthium Red]]></category>
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		<description><![CDATA[Absinthe sind teuer! Gute Absinthe sind noch teurer!! Jedoch gibt es zwischen all den Qualitätstropfen einige günstigere Absinthe, die trotz ihres für Absinth ungewöhnlich günstigen Preises einen interessanten und wunderbaren Geschmack haben. Der Absinth Trul Absinthium Red weist ein fantastisches Preis/Leistungsverhältnis auf, sodass er sogar einen eigenen Blogbeitrag wert ist. Kurzinfo Herkunft: Tschechien Alkoholgehalt: 70vol. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Absinthe sind teuer! Gute Absinthe sind noch teurer!! Jedoch gibt es zwischen all den Qualitätstropfen einige günstigere Absinthe, die trotz ihres für Absinth ungewöhnlich günstigen Preises einen interessanten und wunderbaren Geschmack haben. Der <strong>Absinth Trul Absinthium Red</strong> weist ein fantastisches Preis/Leistungsverhältnis auf, sodass er sogar einen eigenen Blogbeitrag wert ist.<span id="more-93"></span></p>
<ul><strong>Kurzinfo</strong></p>
<li>Herkunft: Tschechien</li>
<li>Alkoholgehalt:  70vol.</li>
<li>Inhalt: 0,2 Liter</li>
</ul>
<p>Der Absinth Trul Absinthium Red ist fruchtig frisch im Geschmack, während die Aniskomponente umspielt wird, um einen wermutigen Abgang zu verzeichnen. Kombiniert mit vielen Geschmackskomponenten erweist sich eine ausgewogene Komsotition. Während viele andere rote Absinthe Enttäuschung auslösen, ist der Absinth Trul Absinthium Red ein wahres <strong>Highlight unter den Low-Budget-Wermutstropfen</strong>. Bei Zugabe von Wasser erfährt der Absinth eine blutrot-transparent bis himbeer-weißliche Farbe.</p>
<p>Der Absinth Trul Absinthium Red ähnelt nicht nur von der Farbe Wermutskonkurrenten wie Hill&#8217;s oder Frusko Schulz, sondern auch von seinem Minzaroma. Darüberhinaus kommt eine ordentliche Portion Wermut, wodurch eine annehmbare Trübung entsteht. Trotz seiner kleinen Mankos ist der Absinth Trul Absinthium Red der zweifelsohne beste Absinth in seiner Preisklasse.</p>
<p>Wer sich eine Flasche <a href="http://www.absinthdepot.de/Absinth-unter-30%E2%82%AC/Absinth-Trul-Absinthium-Red::35.html">Absinth Trul Absinthium Red für 12,90€ im Shop </a>kaufen möchte, kann bei diesem unschlagbaren Preis definitiv nichts falsch machen.</p>
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